Die Gemeinde und ihr Auftrag

Wir freuen uns, dir eine Kirche vorzustellen, deren Grundsätze in der Liebe Gottes verankert sind. Im Verhältnis zur 2000-jährigen Kirchengeschichte sind wir mit unserer Gründung 1995 noch eine junge Kirche, doch wissen wir um unsere Wurzeln in der ersten Christenheit.

Als charismatische Gemeinde gehören wir zur weltweiten Charismatischen Gemeindebewegung, zu der sich etwa 600 Millionen Christen zählen.

Unser Traum

Unser Traum ist es, eine Kirche zu bauen, die Menschen in eine lebendige und wachsende Beziehung zu Jesus Christus führt. Eine Kirche, die weit über ihre eigenen vier Wände hinaus Einfluss hat und Menschen hilft, ihr von Gott geschenktes Potenzial auszuleben, um in jedem Bereich unserer Gesellschaft einen Unterschied zu machen.
Die lebensverändernde Botschaft des Evangeliums, die spürbare Begeisterung und Freude in den Gottesdiensten und ein starkes und leidenschaftliches Engagement von vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern prägen das Gemeindeleben.

Wir laden dich ein, unsere Kirche kennen zu lernen, die einen simplen, aber kraftvollen Fokus hat: Wir wünschen uns, dass du in der City Gemeinde ein Zuhause findest und mit uns einen Unterschied machst.

Freikirchen

Wir haben Kontakt zu vielen anderen christlichen Kirchen und christlichen Gemeinden und schätzen die Vielfältigkeit innerhalb der Kirchen. Wir sind eingebunden in ein regionales und überregionales Netzwerk, das aus über 100 bzw. 500 Kirchen und Gemeinden besteht. Innerhalb Karlsruhe sind wir mit vielen evangelischen Freikirchen freundschaftlich verbunden und engagieren uns innerhalb der Evangelischen Allianz. Weitere freundschaftliche Kontakte zu Kirchen in aller Welt werden gepflegt und ständig ausgebaut.

Freikirchen sind aus der Geschichte Westeuropas entstanden. Mit der Reformation im 16. Jahrhundert entstand neben der katholischen die evangelische Kirche. Die Landesfürsten entschieden sich nun für eine dieser beiden Kirchen. Ein paar kirchliche Gemeinschaften (Freikirchen) lehnten jedoch die enge Verflechtung von weltlicher Herrschaft und christlichen Kirchen ab und befürworteten eine freiwillige Mitgliedschaft. Organisatorisch sind inzwischen viele Freikirchen zu Netzwerken und Bündnissen zusammengeschlossen. Sie zeigen dennoch ihre Eigenständigkeit darin, dass sie von ihren Mitgliedern keine Kirchensteuern durch den Staat einziehen lassen. Sie finanzieren ihre Gemeindearbeit durch freiwillige Spenden. Das Gemeindeleben ist geprägt von einem fürsorglichen Miteinander und vielen persönlichen Kontakten der Gottesdienstbesucher auch während der Woche.

Das apostolische Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.

Amen.