Stiftung

City Hilfe International Stiftung

Hilfe, wo die Not am größten ist.

Die City Hilfe International Stiftung unterstützt Hilfsprojekte in Krisengebieten und armen Ländern in aller Welt. Das Spektrum umfasst dabei kurzfristige Hilfe, wie die gezielte Weiterleitung von Spenden
an christliche und soziale Organisationen, als auch die Übernahme einer Patenschaft für langfristige Projekte. Dort wo wir eine Möglichkeit sehen, dass Menschen nachhaltig geholfen werden kann, setzt
unsere Hilfe ein. Zudem werden Projekte, die als förderungswürdig angesehen werden, durch einmalige Spenden unterstützt.

Unsere Projekte

Rumänien

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist seit vielen Jahren in Rumänien. Die Not in den vielen kleinen Dörfern Rumäniens ist unbeschreiblich groß. Trotz Mitgliedschaft in der EU ist von Besserung nicht viel zu sehen. Besonders Kinder leiden unter der Armut. Mangelnde Hygiene, zerlumpte Kleidung und Kinder barfuß im Schnee sind immer noch kein seltener Anblick. Seit 2004 bzw. 2010 unterstützt die Stiftung zwei Kinderprojekte in Iernut und Dragoslavele. Dank der Spenden Vieler konnte bereits zahlreichen Kindern in diesen Orten geholfen werden. Durch das Landauer Hilfswerk HILFE-Kinder in Not e. V. werden diese Projekte betreut.

Indien

Gerne vermitteln wir Ihnen ein Patenschaft für ein Kind in Indien. Eine Patenschaft über unser befreundetes Hilfswerk ist keine anonyme Hilfe. Sie können persönlichen Briefkontakt mit Ihrem Patenkind aufnehmen. Eines Tages wird das Kind, dank Ihrer Unterstützung mit einer guten Schul-
und Berufsausbildung selbstständig für sich sorgen können. Die Spende wird zu 100 % an unser Partnerhilfswerk in Indien weitergeleitet.

Haiti

Die Perle der Antillen, eines der ärmsten Länder der westlichen Hemisphäre. Hier unterstützen wir Habitat-HT. Nachhaltige Entwicklungshilfe soll, durch die Stärkung wirtschaftlicher Potentiale, vor Ort in Haiti geleistet werden. Die Schaffung von Arbeitsplätzen im Bausektor steht hierbei im Vordergrund. Eine Eigenständigkeit für einheimische Mitarbeiter wird hierdurch gewährleistet. In der Anfangsphase ist eine Spendenfinanzierung für Entwicklungshilfeprojekte notwendig. Die Weiterleitung von Spenden nach Haiti läuft über die Kooperation mit der Lebensmission e.V. „Jesus für Haiti“ in Landau.

Flyer HIER herunterladen

Kooperation mit Inside-Israel by Doron Schneider

Friedensspielplatz für jüdische und arabische Kinder

Spielplätze verändern die Herzen, nicht Grenzen!

Als ich damals ungefähr 12 Jahre alt war tobte ich fast täglich mit meinen Freunden Yusuf, Eli, Ahmed und Shlomo auf einem Spielplatz mitten in Jerusalem herum. Wir taten das, was alle Jungen in diesem Alter tun und wir hatten viel Spaß zusammen. Wir jüdischen Kinder spielten gemeinsam mit unseren arabischen Freunden – das war damals kein Problem und fast immer holten wir uns vom Wassermelonen-Stand an der gegenüberliegenden Straßenecke eine der köstlich-erfrischenden Melone um sie zu verspeisen, dann ging es mit ein paar Streichen weiter, bis unsere Eltern uns Heim riefen.

Dieses gemeinsame Spielen auf dem Jerusalemer Spielplatz hat sich bis heute tief in meine Seele eingebrannt. Es erinnert mich immer wieder daran, dass trotz Terror, trotz Intifada, trotz Hassparolen ein friedliches-, ja sogar ein freundschaftliches Miteinander von Juden und Arabern möglich ist. Ich und meine damaligen jüdischen und arabischen Freunde haben es erlebt und wir können es bezeugen!

Leider haben die in den Jahren der Intifada aufgewachsenen arabischen Kinder niemals die Möglichkeit bekommen, mit jüdischen Kindern zu spielen. „Unser“ Spielplatz von damals lag Jahrzehnte verlassen brach und verrottete mehr und mehr, so dass er schließlich von Seiten der Behörden aus Sicherheitsgründen gesperrt werden musste. Heute kann sich diese nachgewachsene Generation gar keinen Frieden mit uns Juden vorstellen, weil sie niemals eine Gelegenheit bekamen (wie wir), sich anzufreunden und gemeinsam zu spielen.

„Schulranzen verändern die Welt, nicht Aktenkoffer!“, las ich in diesen Tagen auf einem Wahlplakat in Deutschland, und genau darum geht es bei diesem Friedensprojekt.

Ich bin überzeugt, dass – wenn jüdische Kinder wieder mit arabischen Kindern zusammenspielen können –  wir dadurch Samenkörner des Friedens in ihre Herzen säen und sich so die Hoffnung darauf irgendwann erfüllen wird.

(Doron Schneider)

Doron Schneider ist Publizist und Redner, er versteht sich als Dolmetscher zweier Kulturen und inspiriert Menschen indem er ihnen eine neue Sicht von Israel vermittelt.
Doron berichtet über die aktuelle Lage in Israel auf einer lockeren und erfrischenden Art und gibt dabei gerne geistliche Impulse weiter, die Sie erfrischen und ermutigen werden.

Seine Herzenssache ist, ein frisches und neues Bild von Israel aufzuzeigen!

Weitere Infos findest du auf Inside-Israel

Holocaustüberlebende

Einsamkeit ist die grösste Not der noch 180.000 Holocaust-Überlebenden Juden in Israel. Die größte Freude in ihrem Leben ist, wenn sie Aufmerksamkeit durch ihre Mitmenschen erfahren. Das haben wir erkannt und gehandelt – so entstand das Projekt “Wir haben euch nicht vergessen”.

Mit diesem Projekt ermöglichen wir Ihnen diesen leidgeprüften Menschen Ihre Anteilnahme, Ihr Mitgefühl, Ihre Nächstenliebe ganz praktisch zu zeigen. Ob durch finanzielle Zuwendungen, die in Ihrem Namen für eine Person eingesetzt werden oder bei beiderseitigem Wunsch auch durch persönlichen Kontakt, können Sie diesen Menschen signalisieren, dass sie nicht vergessen sind.

Wie machen wir das?

An Wochenenden besuchen wir sie regelmäßig mit Blumen, Lebensmitteln und Chalabrote zum Schabbat. Bei dieser Gelegenheit erkundigen wir uns über ihre Nöte und Bedürfnisse, wie notwendige Reparaturen in ihrer Wohnung oder ob sie eine Heizung, Gehhilfen oder ähnliches benötigen, was wir dann in der folgenden Woche vorbei bringen bzw. reparieren lassen.

Bei diesen Besuchen haben wir immer wieder feststellen dürfen, dass unsere Aufmerksamkeit und Interesse an ihnen, sie am meisten berührt und erfreut.

   

 

Bei einer Regionalkonferenz, des in über 60 Ländern tätigen Hilfswerkes AVC – Aktion für Verfolgte und Notleidende aus Nidda in Hessen, wurden am 07.10.2018 in der City Gemeinde Karlsruhe Spenden in Höhe von 5.000 Euro gesammelt. Diese Summe hat die City Hilfe International Stiftung um weitere 5.000 Euro aufgestockt. So konnten dem Hilfswerk AVC 10.000 Euro an Spenden überwiesen werden. Diese Spenden werden für deren Projekte in Russland und dem Sudan verwendet.

Der Schwerpunkt der Arbeit des AVC ist verfolgten Christen beistehen und Notleidenden zu helfen.

Diskriminiert, verfolgt, misshandelt, getötet. Dies ist das Schicksal von ungezählten Christen weltweit. Das Leid der Verfolgten ist kaum in Worte zu fassen.

Dem Schutz der Verfolgten verpflichtet, das ist der Auftrag, den sich AVC (Aktion für verfolgte Christen und Notleidende) bei der Gründung im Zusammenhang mit Verfolgung unter kommunistischen Herrschaftsstrukturen gegeben hat. Dies wird heute immer aktueller. Nur noch in vereinzelten kommunistischen Ländern, aber heute vor allem in Staaten, in denen der Islam die dominierende Religion ist leiden Christen unter Verfolgung.

Es liegt in der Natur der Sache, dass ein großer Teil der Hilfeleistungen aus Sicherheitsgründen vertraulich behandelt und nicht öffentlich gemacht werden darf. Daher werden nur Informationen weitergeben, die Projekte, Gemeinden oder Einzelpersonen nicht gefährden.